Vater sein dagegen sehr…

Eigentlich sollte ich im Auftrag meiner Partnerin nur kurz unsere Tochter (12) zum Passbüro begleiten um die neue Identitätskarte in Auftrag zu geben. Meine Lebenspartnerin (wir sind (und das macht es manchmal nicht einfacher) nicht verheiratet) hatte letzte Woche mit dem Passbüro einen Termin vereinbart um ebendiese neue ID zu erfassen. Nun gut, die freundliche Dame vis à vis bat mich um die alte ID von unserer Tochter und um die Meine. “Hätten Sie mir dann noch bitte die Sorgerechtsbestätigung?” Wie bitte… Nein! eigentlich bin ich ja nur hier, weil meine Tochter eine neue ID benötigt.” Ja wissen Sie, dann muss Ihre Partnerin vorbeikommen um zu unterschreiben.” Moment was ist los? “Es könnte ja sein, dass Sie nicht mehr mit Ihrer Partnerin zusammen sind und nun das Kind entführen wollen… Nun auf das war ich nicht vorbereitet, darauf hatte ich schlicht keine Antwort. Nach längerem ungläubigem Schweigen, habe ich mir überlegt, wie das wohl wäre mit dem Entführen… also nicht meine Tochter, sondern die Beamtin. Ich liess den Gedanken allerdings wieder fallen, ich hätte meiner Tochter zuviel erklären müssen…
Auf meine Frage, ob sie denn meinem Geld vertrauen würden, schenkte mir die Dame nur ein verlegenes Lächeln!

ah

Achtung Fussgänger!

Als Gelegenheits-Boulespieler gehöre ich zu den Leuten, welche von Zeit zu Zeit am Quai-Nationale anzutreffen sind. Der lauschige Kiesplatz, mit Fast-Seeanstoss und fantastischem Panorama, wird rege von den Mitgliedern des Pétanqueclub Luzern bespielt und nicht zu Unrecht, als einer der schönsten Pétanqueplätze, weit und breit, bewundert. Eine ruhige Oase, welche zu jeder Jahreszeit Ferienstimmung verströmt und dementsprechend viele Schaulustige und Spaziergänger anzieht. Auf dem Weg entlang des Vierwaldstättersees gilt generell ein Fahrverbot, auch für Fahrräder. Erstaunt verfolge ich seit Jahren die sich immer wiederholenden Abstecher der Polizeifahrzeuge entlang der Fussgängerzone, gemütlich im Laufschritttempo und ohne Blaulicht, versteht sich… klassische Kontrollfahrten halt. Von Notfall oder Sondereinsatz kann hier wohl keine Rede sein. Nun sei mir einfach wieder einmal die Frage erlaubt; darf denn das die Polizei? oder nimmt sich hier der Ordnungshüter Freiheiten heraus, welche ihm nicht zustehen? Selbst wenn diese auffälligen Ausflüge von Gesetzes wegen erlaubt wären, wirkt das Ganze auf mich sehr provokativ und zeugt von wenig Fingerspitzengefühl. Vor einiger Zeit habe ich mich einmal erdreistet bei den gerade patroullierenden Polizisten nachzufragen, wieso sie hier mit dem Auto fahren dürfen. Die Antwort war dann so kurz wie schnippisch: “Das geht Sie gar nichts an!” Nun, nach reichlicher Überlegung finde ich, als Steuerzahler geht uns das doch sehr wohl etwas an… sind wir doch sozusagen die Arbeitgeber ebendieser, unserer Behüter!
Beispiel gefällig, wie die Polizei, wie z.B. hier in Paris, auch auftreten könnte?

ParisPolice

ah

SBB-SOCKS!

Kürzlich musste ich mit dem Zug nach Stans. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, reise ich doch regelmässig und gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich muss allerdings vorausschicken, dass ich nicht zu den Leuten gehöre, welche auf den letzten Drücker am Perron erscheinen. Das geht bei mir einfach nicht. Also stehe ich meist 10 bis 15 Minuten bevor der Zug fährt am Bahngleis. An besagtem Tag allerdings, war ich für meine Verhältnisse, spät dran. Um 13.11 Uhr sollte der Zug abfahren, kurz vor 13 Uhr musste ich noch zum Bankomaten und danach die Fahrkarte lösen. Das tat ich dann auch und begab mich an den Schalter der SBB. Gut zu Wissen, dass Luzern einen Express-Schalter eingerichtet hat: “Für Reisende deren Zug in 15 Minuten fährt” stand da in blinkenden Lettern. Die vier amerikanischen Touristen, welche Zuvorderst standen, verliessen gerade zufrieden den Schalter. Vor mir nur noch ein junger Herr in braunem Anzug. Als Zweiter in der Reihe bekommt man, ob man es nun möchte oder nicht, fast den gesamten Dialog mit. Ich weiss zum Beispiel jetzt, dass Bankangestellte ihre Geschenkgutscheine 1. während der Arbeitszeit, 2. mit Quittung (auf die Bank ausgestellt) und 3. am falschen Schalter lösen, aber 4. nicht wissen wo man Socken kauft. Nun gut, die ersten zwei Punkte gehen mich ja nichts an. Beim Dritten könnte man noch dagegen halten, dass der Mann vielleicht gar nicht bemerkt hat, dass er am Dringlichkeits-Schalter steht. Dem entgegne ich: wieso sagt ihm denn das keiner? Der nette Herr an besagtem Schalter fühlte sich in keiner Weise dazu veranlasst. Im Gegenteil, die Herren bebauchpinselten sich gegenseitig und ein Wort ergab das Andere… können Sie mir sagen, wie lang denn dieser Gutschein gültig ist… ah, danke… und wann fährt nun die Bahn und von wo habe ich die beste Verbindung?… Ach ja, darf ich Ihnen noch eine Quittung ausstellen? Herzlichen Dank… Gerngeschehen, war mir ein Vergnügen. Ganz meinerseits… Das Ganze Verkaufsgespräch dauerte fast zehn Minuten. Wie man das noch toppen kann? Beim Abwenden drehte sich der sichtlich zufriedene Herr nochmals dem Ticketverkäufer zu und fragte: “Ach, fast hätte ich’s vergesen, können Sie mir noch sagen, wo ich hier in der Nähe Socken kaufen kann?” Die Antwort habe ich nicht mehr gehört… und ich wollte sie auch nicht hören. Meinem ziemlich agressiven “Schalten Sie die verdammte Leuchtschrift da oben aus”, entgegnete der Herr am Schalter dann nichts mehr ausser einem völlig konsternierten Blick. Mein Vorschlag also: Liebe SBB, schaut doch mal bei der Post vorbei. Da bekommt man mittlerweile vom Handy über wiederbeschreibbare CDs bis hin zu den auf Kinderaugenhöhe plazierten Schleckereien, alles was das Herz begehrt. Was, liebe SBB, spricht am Expressschalter gegen eine gemütliche Kaffee-Ecke mit kleinen Accessoires wie Socken, Krawatten, Haar-Gel oder Ähnlichem? Übrigens, den Zug habe ich 10 Sekunden, also knapp vor der regulären Abfahrt noch erwischt… meinem sportlichen Sondereinsatz sei Dank!

ah

Ösiianisch- Lektion 2

Der Wiener in der Welt des Fussballs

Da bin ich doch nichts Böses ahnend, in unserem schönen Luzern unterwegs. Ich sinniere so vor mich hin, als mich ein jüngerer Herr von der Seite anspricht. Der Dialekt des Mannes lies seine Wiener Herkunft nicht verleugnen. Er suche den Weg zum Löwendenkmal, mit einem Blick auf seine beiden Plastiktüten, weise ich ihn darauf hin, das der Löwe aber nicht gefüttert werden darf. Nach einem kurzen Zögern entgegnet er mir “Geh tuns mi net fadisieren, oder wollens mi frotzeln?“ ( Bitte langweilen sie mich nicht, oder wollen sie mich gar ärgern? ) Ich allerdings wies seine Anschuldigung weit von mir, er glaubte mir aber nicht und liess nicht locker: “ Heast, i merk scho wenn ma mi am Schmäh hoit“. (Hören sie, ich merke schon, wenn sich jemand lustig über mich macht). Ich versicherte ihm, ich hätte bekanntermassen gar keinen Humor und so schlage ich vor, ihm bei einem Bier den Weg zum Löwendenkmal zu beschreiben. Erstaunlich schnell willigt er ein. Kaum mit dem ersten Bier angestossen, verloren wir aber das Ziel aus den Augen, und kamen auf die bevorstehende Fussball-EM zu sprechen. Meine Frage nach den Chancen des österreichischen Teams, begegnet er mit einer Gegenfrage; “ Mähnens de Hatscherten?“ ( Meinen sie die Gehbehinderten?) Ja genau, dieselben meine ich. “ Jö schauns, de werden ka Laiberl reissen.“ ( Glauben sie mir, die werden keinen Erfolg haben ) „Owa es wär scho a Hetz, wanns de Piefkes hamdrahn täten“ ( Aber es wäre schon ein Spass, wenn sie die Deutschen heimschicken würden ) Hamdrahn, dieses Wort habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht gehört, den eigentlich bedeutet es umbringen. Aber in der Sache an und für sich kann ich nur beipflichten. Also bestellte ich noch eine Runde Bier und bot meinen Gegenüber das Du an, ah Ernstl, wie der grosse Ernst Happel, passt doch. Ich fand es nur fair, dem Ernstl zu sagen das der Löwe bei Anbruch der Nacht ins Gehege zurück müsse. Aber er schien nicht mehr sonderlich interessiert an Katzen, obwohl die Kellnerin aus dem Imsttal hatte es ihm angetan. Es war schwierig in wieder auf den rechten Pfad, sprich Fussball, zu bringen. Aber die glorreiche Vergangenheit des österreichischen Fussballs, liess unsere in jüngster Zeit geschundene Fussballer-Seele träumen von längst vergangenen Grosstaten. Angefangen vom Wunderteam, das ab 1930 mit einem neuartigen 2-3-5-System die Gegner überrannte. So wurde zum Beispiel, Lieblingsgegner Deutschland, in Berlin mit 6:0 abgefertigt. Mittelpunkt des Teams war Matthias Sindelar, der Papierene, ein Sagenumwobener Mittelstürmer. Aus bekannten Gründen endete das Wunderteam 1938! Noch ein Krügerl Bier, das brauchten wir, um den dritten Platz an der WM 1954 in der Schweiz zu begiessen. Die nächsten zwei Jahrzehnte gab es nicht viel zu feiern, immerhin erfand der geniale Ernst Happel die Abseitsfalle, der Legende nach nur darum, weil er zu faul zu laufen war. Ein doch ziemlich österreichischer Grund. Aber ansonsten sah das ganze ziemlich düster aus. Ja bis,am 21. Juni 1978 im fernen Córdoba das Wunder geschah und Österreich die Deutschen mit 3:2 besiegen konnte. Sieben Tage vor meinem 20 Geburtstag. Was für eine perfekte Woche. Jetzt kam auch der Ernstl wieder so richtig in Schwung. “ jö wos da Schneckerl mit der Wuchtel ois angstöht hat“ ( Ja was der Herbert Prohaska alles mit dem Ball gezaubert hat) Marianne, das Mäderl aus Imst brachte uns noch ein Bier. Was unsere Zuversicht für das Spiel gegen Deutschland nochmals steigerte.

Nachtrag; Das passiert auch nur mir, da fragt mich jemand nach einem Löwen, und ich hab am nächsten Tag einen Kater………………

lusch

Abtauchen…

Bild entnommen aus dem Programmheft “Eintauchen…” vom Circus Monti

Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich empfand Zirkusluft nie als etwas Magisches oder gar Geheimnisvolles, das war schon als Kind so. Obwohl ich nur ein paar Meter entfernt von der Wiese aufwuchs, wo jedes Jahr der Zirkus “KNIE” und der Zirkus “NOCK” seine Zelte aufschlugen. Für mich war da zu viel Glammer, zu viel Schminke und vor allem hatte es für mich viel zu viele Tiernummern. Nun ja, dem kann ich heute problemlos ausweichen. Ausser…die Kinder fragen ganz aufgeregt: “Papi gehen wir heute in den Zirkus?” Natürlich könnte ich sagen: “Wisst ihr, das ist wie bei McDonalds, da gehe ich ungern hin, aber fragt doch mal “Tante Coni”, die kommt bestimmt mit!” Das mit der Tante und McDonalds funktioniert meist wunderbar, aber beim Zirkus bin ich mir nicht so sicher. Also, lasse ich mich von Zeit zu Zeit wieder auf das Abenteuer “Manege frei” ein. Allerdings mit dem stets ernüchternden Fazit: “Wieso tu ich mir das immer wieder an? Ich-bin-kein-Zirkusmensch!”
Vor ein paar Tagen war es also wieder mal soweit; Sonntagnachmittag, Regen, vier Zirkus-Tickets und meine Abneigung mussten irgendwie unter einen Hut gebracht werden. Nun gut, was solls, den Kindern zuliebe stürze ich mich in mein nächstes Abenteuer. Beim Alpenquai in Luzern gastierte der “Circus Monti”. Nicht ganz ohne Hintergedanken, kaufte ich mir beim Eingang ein Programmheft “…entschudigt bitte, ich muss kurz aufs Klo… ja ich weiss, ausgerechnet bei der Pferdedressur, aber ich muss wirklich unbedingt…” Solche und ähnliche Szenarien gingen mir bereits durch den Kopf, aber, ups, was war das? Kein Hochglanzprospekt im gängigen A4- oder A5-Format. Eine hochformatige, wunderbar gestaltete Broschüre mit Illustrationen und herrlichen Fotografien machten mich für Einmal “gluschtig” auf Mehr. Gespannt setzte ich mich mit den Kindern auf die gepolsterten Sitzreihen. Das Licht ging aus und in die beleuchtetete Manege stürzten zwei Fischer in voller Angler-Montur. Was war denn das? Wo bleibt die obligate, monotone Ansprache des Zirkusdirektors? Und wo sind die quirligen Lilliputaner und, und…. Nichtsdergleichen.
Was da geboten wurde, war Unterhaltung unter der Zirkuskuppel, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte. Tolle Akrobaten mit Hand auf Hand-Darbietungen, Jonglage, Washington-Trapez, Bungee, Diabolo und chinesischem Mast… aber plötzlich war es wieder da, mein Problem… die Tiernummer….! Aber da trabten weder Pferde, noch Löwen, noch Elefanten in der Manege im Kreis. Nein: 3 Gänse und ein Zwergesel, begleitet vom zweitjüngsten Spross der Familie Muntwyler begeisterten das vorwiegend junge Publikum. Nun war der Bann bei mir definitiv gebrochen.
Die Artisten waren in diesem Moment Handwerker, im Nächsten, Künstler und zugleich immer auch Animatoren. Was dem ganzen Programm aber die Krone aufsetzte, war die Band. Da wurde in “James Brown”-Manier gejamt, jazzig gebebopt oder auch mal jamaicanisch gegroovt.
Kurzum: ich war total begeistert!
Mein Fazit:
1. Beim Circus Monti ist soviel Liebe zum Detail zu spüren, dass einem richtig warm ums Herz wird … und
2. Ich bin halt ein Circus- und kein Zirkusmensch!
Ach ja, im nächsten Jahr werde ich meine Kinder mit “Monti-Tickets” überraschen, ohne Widerwillen versteht sich und das mit McDonalds überlege ich mir auch noch einmal… vielleicht! Oder was meinst du Coni?

ah

Ösiianisch- Lektion 1

Ich werde versuchen an dieser Stelle regelmässig, in unregelmässigen Abständen, meinen lieben Schweizer Freunden die Sprache der Österreicher|innen näher zu bringen. Auch in Österreich gibt es unterschiedliche Dialekte. Mein Hauptaugenmerk wird sich auf den von mir favorisierten Wiener Dialekt richten, werde aber auch Ausflüge in den Tiroler und Kärntner Sprachraum unternehmen. Heute möchte ich ganz an den Anfang gehen.
So kam der Wiener zu seiner Sprache.
Was nirgends niedergeschrieben, überliefert und vor allem von religiösen Kreisen energisch bestritten wird, die Schöpfung dauerte mitnichten nur sieben Tage. Den Beweis oder zumindest ein starkes Indiz für diese These folgt am Schluss dieser Lektion. Nach sieben Tagen war der Mensch noch sprachlos, übrigens haben einige Exemplare diesen Zustand bis in die heutige Zeit nicht verändert.
Also erschuf Gott am 8.Tage die Sprache, wobei er sich beim Deutsch besonders Detailverliebt zeigte und diese Sprache in Dialekte unterteilte. Im schweizerisch-, österreichischen Alpenraum freilich legte Gott mehr Beachtung auf eine kurze prägnante Ausdrucksweise, mussten doch Berge und Täler überwunden werden. In diesen Gebieten treffen wir noch heute den Ursprung der Sprache beim Jodeln und Juchzen (zum Glück muss ich dieses Wort nur schreiben). Schönes Beispiel für die Einsilbigkeit dieser Dialekte kann der interessierte Leser in der Schweiz beim Jassen, oder in Österreich beim Schnapsen beobachten. Über Stunden wird nur mit kürzesten Sätzen kommuniziert. Gott schien dies gewusst, oder zumindest geahnt zu haben, und scheint in das Feintuning nicht viel Zeit investiert zu haben. Die Auswirkungen ungelenken Sprechens ist in heutiger Zeit bei Ex-Bundesräten zu beobachten………. Trotzdem waren die Menschen zufrieden, überhaupt einen Gags von sich zu geben. Und so verteilte Gott grosszügig weiter Dialekte. Der Berliner hatte sofort seinen Spass; “Icke hab nenn Wahnsinns Dialekt, WA?” Die Hanseaten, Kölner, ja sogar die Ostfriesen waren glücklich mit ihrer Sprache. Der Hesse liess sich zu einem überschwänglichen; “Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!” hinreissen. Und der Sachse, der zu jener Zeit noch nicht ahnte, dass er als Ossi in die Geschichte eingehen wird, liess verlauten; “Ja nu freilisch is äs Sächsisch klosse!”
Nur der Wiener war traurig, für ihn war kein Dialekt mehr geblieben. Aber Gott wäre nicht Gott, und so sprach er zum Wiener; “Scheiss di ned au, Oida, dann redst hoid wia I… !!”
Und so scheint es mir völlig nachvollziehbar, das jemand der diese Sprache spricht, aus Schlampigkeit schon mal den einen oder anderen Tag vergisst.
Fortsetzung folgt………..

lusch

Neues vom Duden

ver|os|peln; du verospelst; du verospeltest; verospelt; verosple!; sich übernehmen, den Überblick über eingegangene Risiken komplett verlieren, scheibchenweise tiefer in eine unangenehme Situation rutschen; etwas verospeln: etwas ruinieren, indem man über längere Zeit glaubt, auf der sicheren Seite zu stehen, obschon die Risiken bereits unüberschaubar geworden sind; (ugs. auch für beschissen)

ah